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bin grad noch dabei ne keynote (powerpoint für coole) fertig zu machen, die ich für’s kommende wochenende brauch. da werde ich nämlich auf ne snowboardfreizeit gehn und bibelarbeiten und andachten zum thema reichtum halten. grad bin ich dabei für den einstieg am freitagabend ein paar aktuelle facts zum thema aus dem netz zu ziehn. bin überrascht das unter den zehn reichsten menschen drei inder sind und immerhin ein deutscher. nummer eins belegt warren buffet was ja irgendwie klar ist, wenn man so mächtig ist, das sich der aktienmarkt nach den eigenen prognosen richtet. nummer zwei ist ein mexikomonopolist und zu meiner grössten entäuschung bin ich trotz zähen sparens und krassem schülerbafög (oh herr, lass die quelle nie versiegen), wieder nicht auf der liste. but victory shall be mine, wie schon der grosse stewie griffin zu sagen pflegt. ach so, hier noch ein bild meiner nächtlicher studien. man beachte den nahezu unkontrollierbaren bartwuchs, den sich der erste jahrgang als ein zeichen des ausserordentlichen leiden während griechisch aufgebürdet haben.

ich ende mit einem zitat des reichsten mannes der welt: It’s class warfare, my class is winning, but they shouldn’t be.sinnlich…hahahaaha

8 Ich sammelte mir auch Silber und Gold und was Könige und Länder besitzen; ich beschaffte mir Sänger und Sängerinnen und die Wonne der Menschen, Frauen in Menge,…

11 Als ich aber ansah alle meine Werke, die meine Hand getan hatte, und die Mühe, die ich gehabt hatte, siehe, da war es alles eitel und Haschen nach Wind und kein Gewinn unter der Sonne. prediger 2,8-11

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14 So nehmt nun zu Herzen, dass ihr euch nicht vorher sorgt, wie ihr euch verantworten sollt. 15 Denn ich will euch Mund und Weisheit geben, der alle eure Gegner nicht widerstehen noch widersprechen können. lukas 21,14+15

zur richtigen zeit das richtige sagen. ein totschlagargument. sozusagen, der finishing move, wenn es ums debatieren geht. wenn man den doch einfach immer zücken könnte wenn man ihn halt gerade braucht. so leicht ist es leider nicht, zumindest bei mir. zunächst mal muss man wissen, das jesus diese worte an die verfolgte gemeinde der endzeit richtet. trotzdem hat der text absolute alltags relevanz. es geht hierbei nicht um die schlagfertigkeit, oder gar argumentatives niedermachen der gegener, sondern für mich geht es in erster linie um demut. wessen demut? die erfahrung zeigt, das ich in entscheidenden augenblicken das falsche gesagt habe. sicherlich nicht immer, aber schon oft. so wurden menschen von mir  schon verletzt, beziehungen belastet und christen in ihrem glaubensleben runtergezogen. oft wusste ich in diskussionen nicht weiter kam so an meine grenzen. und immer dann wenn meine aktuelle sichtweise, die erfahrung oder der tatbestand konträr zu den verheißungen des neuen testamentes sind, bleibt mir schlussendlich nichts anderes übrig als zu vertrauen und zu hoffen. dann wenn ich meine hoffnungen auf jesus setze, nehme ich mich selbst zurück und demütige mich unter seiner wortführung. wenn er für mich ist, wer soll dann noch gegen mich sein. er selbst wird für uns streiten. ich versuch mir das zu herzen zu nehmen und mich nicht mehr zu sorgen, denoch habe ich oft das gefühl mich lieber selbst drum zu kümmern und mir selbst sorgen darüber zu machen. nun gut, wahrscheinlich bin ich deshalb noch auf nem nachhauseweg und nicht schon längst am ziel.

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hallo tabea, da du wohl die einzige bist, zumindest von der ich weiß, dass sie gelegentlich meinen blog anschaut, hier nen persönlichen gruss aus der wg.

für manche vielleicht olle kamellen, trotzdem total geil und unterhaltend die 107.7 verhörer.